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Mutter


Sehr geehrter Leser Mein ganzes Leben lang habe ich dieses Buch über mein Leben geschrieben. Er schrieb über das, woran er sich von Kindheit an erinnerte. Und auch der Name "Ugly Duckling" hatte eine lange Tradition.
Ich wurde am 30. Mai 1949 geboren. In der Stadt Nischni Tagil.
Mein Vater Rempel, Vladimir Dmitrievich, wurde im Alter von 18 Jahren in die Armee eingezogen, und Mutter Peters Natalia Yakovlevna wurde dort im Alter von 16 Jahren einberufen. Während des Krieges wurde am Bau einer Panzerfabrik gearbeitet.
Sie schrieben über ihre Lebenserinnerungen im Internet. https://www.proza.ru/2017/04/26/661
Nach dem Krieg heirateten sie und eine junge Familie bekam ein Zimmer in einer kalten Hütte, in der ich geboren wurde. Da meine Eltern viel arbeiteten und es damals keine Kindergärten gab, wurde ich oft unter der Aufsicht des 10-jährigen Bruders meiner Mutter Abram und ihrer Schwester Lisa zurückgelassen, die ebenfalls im selben Raum wohnten.
Tante Lisa war älter als ihre Mutter und eifersüchtig auf sie:
-Ich habe nur Mitleid mit deiner kleinen Lenya, sonst hätte ich dich lange umgebracht!
Lisa hatte eine enorme Kraft. Einmal packte sie ihre Mutter und warf sie zu Boden. Es ist gut, dass mein Vater da war und sie gefangen hat.
Nach diesem Vorfall ging Tante Lisa, um nach ihrem Vater zu suchen und verschwand.
Zwei Jahre später traf ein Brief ein, der mitteilte, dass Genosse Lisa im Krankenhaus der psychiatrischen Abteilung war.
Abram liebte mich auch. Nun, wie kann ein Junge das Alter von 10-12 Jahren lieben, wenn er ohne einen Lehrervater aufgewachsen ist, zwei ältere Brüder und Schwestern, die zur Arbeitsarmee gebracht wurden? Zu dieser Zeit war er 5 Jahre alt. Und alle starben dort an Unterernährung und übermäßiger Arbeit in der Kälte.

Anfang Februar 1944 starb meine Mutter. Er war 6 Jahre alt. Sie lag mit einer Decke bedeckt auf dem Bett in der Küche, wo niemand ertrank, kein Brennholz. Der kleine Sohn stieg hungrig auf das Bett, streichelte die Haare seiner toten Mutter und bat sie, ihm etwas zu essen zu geben.
Erst Anfang April brachte Bruder Jegor mit einem Nachbarsjungen auf einem Schlitten seine Mutter auf den Friedhof und legte sie auf einen gerade begrabenen Teenager, der verhungert war. Als der Schnee schmolz, ragte lange das Kleid heraus, die tote Mutter vom Boden.
Ende April wurde der dreizehnjährige Jegor ins Gefängnis gebracht. Beim Diebstahl von drei Kilogramm Weizen erwischt. Als kranke Schwester wären er und der sechsjährige Abram verhungert, wenn er nicht den Karren der Kollektivbauern, die ihn nachts in die Lagerhäuser brachten, Weizen gestohlen hätte. Immerhin erhielten sie keine Hilfe von der Kollektivfarm und dem Staat.
Nachdem Abram an solchen Universitäten studiert hatte, zeichnete er sich nicht besonders durch eine besondere Art aus, mich zu unterrichten. Etwas, das er mir fütterte, aber als er sich seiner Arbeit widmen musste, legte er mich einfach ins Bett und sprach kurz und deutlich:
-Schlafen!
Wenn ich meine Augen nicht schließen würde, würde er auftauchen und meine Augenlider mit seinen Fingern niederschlagen.
Ich war ein verständnisvolles Kind, also schloss ich meine Augen, wartete darauf, dass er ging und stieg aus dem Bett.
All dies führte dazu, dass ich an Keuchhusten und bilateraler Lungenentzündung erkrankte. Immerhin war es in unserem Zimmer furchtbar kalt. In den Ecken war sogar Eis.
Die Ärzte hofften nicht, dass ich überleben würde. Und sie haben mich nicht ins Krankenhaus gebracht. Mama hat es einfach nicht getan, aber ich habe mich nicht besser gefühlt. Ich habe fast nichts gegessen. Ständiges Fieber, starker Husten, Erbrechen. Ich verlor Gewicht und hörte auf zu gehen. Es war weit vom Krankenhaus entfernt, aber meine Mutter wickelte mich in eine Decke und brachte mich dorthin zu den Ärzten. Sie befeuchtete ihr Taschentuch mit Radieschen und Wodka und machte mir Kompressen. Zwangsernährung. Es drückt dir die Nase und bringt dich dazu, wenigstens ein wenig zu essen zu schlucken. Sechsmal erhielt meine Mutter Bluttransfusionen. Nach dem sechsten Mal wurde sie krank. Mama entpuppt sich als schwanger. Der Arzt hat diesen Vorgang abgebrochen. Nach Bluttransfusionen fing ich wieder an zu laufen und brachte meiner Mutter die Medikamente, die ich trinken musste. Ich trank sanftmütig und schluckte alle Medikamente, die der Arzt verschrieben hatte. Bei wiederholten Röntgenaufnahmen zeigte das Bild eine Verbesserung.
Papa kaufte Honig und gute Produkte. Drei Monate lang kämpfte meine Mutter um mein Leben. Und geheilt. Natürlich halfen mir die Ärzte auch beim Überleben, indem sie mir Medikamente verschrieben und das Blut meiner Mutter transfizierten.





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© 30.11.2019 Леонард Ремпель
Свидетельство о публикации: izba-2019-2682303

Рубрика произведения: Проза -> Мемуары














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