Елена Кнорр, политолог, антисемитка подделала сертификат Боннского университета.


Елена Кнорр, политолог, антисемитка подделала сертификат Боннского университета и была уволена.




В декабре 2016 года были начаты расследования против Бюттнера за покушение на сексуальное насилие (в ноябре 2016 г.). В конце января 2017 года прокуратура сообщила Эрфуру, что она расследует Бюттнера тем временем по подозрению в изнасиловании.

Сексуальная похоть, подстрекательство и подделка документов: как проходит карьера в AfD?
СМИ (немецкие) описывают так называемый «гостиничный роман АфД» как одно из самых больших политических преступлений в последние годы. В отличие от обычных триллеров, где есть позитивные главные герои, вы вряд ли найдете таких персонажей в этом деле.
Трудовой суд Магдебурга вынес свой вердикт. Дело все еще далеко от завершения.

Лена Кнорр работала в партии АФД в качестве временного референта испытательный срок. С депутатом АФД Матиасом Бюттнером 30-летняя девушка провела деловую поездку в Эрфурт. Там Бюттнер должен был забронировать двухместный номер для обоих и там её изнасиловал. Так утверждает Елена Кнорр.  Бюттнер отвергает все утверждения и выдвигает свои обвинения против Елены Кнорр.
Список длинный: преследование, клевета, подделка документов и даже травма. Парламентский лидер АфД в Саксонии-Ангальт Андре Поггенбург уволил Елену Кнорр. Кнорр требует восстановления.

Является ли Лена Кнорр жертвой внутрипартийных клик?
Магдебургский Суд считает иначе и отклонил жалобу Елены Кнорр. Недаром.
Потому что оказалось, что по крайней мере часть утверждений Бюттнера верна.
Лена Кнорр работала в партии АфД с поддельным сертификатом Боннского университета.
Увольнение из-за этого «злонамеренного обмана» было правильным, постановил Магдебургский суд.
Кроме того, женщина распространила антисемитские сообщения в закрытых группах Whatsapp.
Эти публикации фактически можно рассматривать как мятеж. Но это те случаи, когда районный суд обладает юрисдикцией. Следствие продолжается.

Первоисточник, на немецком:

3.04.2018 Sexlust, Volksverhetzung & Urkundenfälschung: So geht Karriere bei AfD?
Die Medien bezeichnen die sogenannte „Hotelaffäre der AfD“ als einen der größten Politikkrimis der letzten Jahre. Im Unterschied zu üblichen Krimis, wo es positive Hauptfiguren gibt, kann man in dieser Affäre solche Figuren kaum finden. Das Arbeitsgericht Magdeburg hat sein Urteil gefällt. Der Fall ist aber noch längst nicht beendet.
Lena Knorr arbeitete als AfD-Referentin auf Probezeit. Mit dem AfD-Abgeordneten Matthias Büttner hatte die 30-Jährige eine Dienstreise nach Erfurt.

Dort soll Büttner ein Doppelzimmer für beide gebucht und sie dort vergewaltigt haben. Das behauptet die Frau.
Büttner weist alle Vorwürfe zurück und erhebt seine Vorwürfe gegen die Referentin. Die Liste ist lang: Stalking, Verleumdung, Urkundenfälschung und sogar Körperverletzung. Der AfD-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt Andre Poggenburg kündigte der Frau. Knorr klagt auf Wiedereinstellung.

Ist Lena Knorr ein Opfer der innerparteiischen Seilschaften? Das Gericht meinte anders und wies ihre Klage ab. Nicht ohne Grund. Denn es stellte sich heraus, dass mindestens ein Teil von Büttners Anschuldigungen wahr ist. Lena Knorr erschlich sich den Job in der AfD-Partei mit einem gefälschten Zeugnis der Universität Bonn. Die Kündigung wegen dieser „arglistigen Täuschung“ sei rechtens, so urteilte das Gericht. Außerdem hat die Frau in geschlossenen Whatsapp-Gruppen antisemitische Postings verbreitet. Diese Postings kann man tatsächlich als Volksverhetzung betrachten. Das sind aber die Fälle, für die ein Amtsgericht zuständig ist. Die Ermittlungen laufen weiter.

https://votum24.votum1.de/de/politik/karriere-bei-...

СМОТРИ ТАКЖЕ:

Matthias Büttner (Politiker, 1983) (wikipedia)

Im Dezember 2016 wurden Ermittlungen gegen Büttner wegen versuchter sexueller Nötigung eingeleitet. Ende Januar 2017 teilte die Staatsanwaltschaft Erfurt mit, sie ermittle gegen Büttner mittlerweile wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Eine frühere AfD-Referentin hatte ihn angezeigt, sie auf einer Dienstreise in Erfurt bedrängt zu haben. Die AfD sprach von einem Rachefeldzug der ehemaligen Mitarbeiterin. Diese war nach nur wenigen Wochen vor der Beendigung der eigentlichen Probezeit vom AfD- Vorstand gekündigt worden. Der Vorstand begründet diesen Schritt mit schlechter fachlicher Arbeit und der Vorsitzende Poggenburg soll von ihrer relativ zeitgleich eingereichten Bezichtigung gegenüber Büttner nichts gewusst haben. Büttner lastet der Frau zusätzlich an, ihre Noten geschönt zu haben, um die Stelle als Referentin erhalten zu haben. Im Prozess gegen die Kündigung der AfD-Referentin am Arbeitsgericht Magdeburg wurde diese Aussage als umstritten bewertet.[7][8]


Spiegel.
31.01.2017

Der Vorwurf kommt aus der eigenen Partei: Ein AfD-Abgeordneter in Sachsen-Anhalt soll eine frühere Referentin der Rechtspopulisten nach einem Treffen im November in Erfurt sexuell bedrängt haben - so hatte es die Frau geschildert und den Parlamentarier Matthias Büttner wegen sexueller Nötigung angezeigt.

Mittlerweile laufen Ermittlungen gegen den Politiker wegen des Verdachts der Vergewaltigung - das bestätigte nun ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Erfurt. Aufgrund der Aktenlage bestehe der Verdacht, dass es sich nicht nur um eine versuchte, sondern eine vollzogene Vergewaltigung handele, sagte er. Zuvor hatte die "Mitteldeutsche Zeitung" darüber berichtet.
Die Vorwürfe gegen Büttner sind bereits seit einigen Wochen bekannt. Die frühere Mitarbeiterin hatte ihn angezeigt, nachdem sie von der AfD-Fraktion entlassen worden war.
Der Abgeordnete selbst meldete sich am Montag erstmals selbst zu dem Fall zu Wort. Bei einer Pressekonferenz mit Fraktionschef André Poggenburg beteuerte er seine Unschuld. Die AfD sprach von einem Rachefeldzug der Ex-Mitarbeiterin. Ihr war nach nur wenigen Wochen - und kurz nach dem Erfurter AfD-Treffen - gekündigt worden. Die Fraktion begründet den Rausschmiss mit schlechter fachlicher Arbeit. Büttner warf der Frau vor, ihre Noten geschönt zu haben, um den Job als Referentin zu erhalten.






Рейтинг работы: 0
Количество рецензий: 0
Количество сообщений: 0
Количество просмотров: 415
© 08.05.2018 Юрий Пиотровский
Свидетельство о публикации: izba-2018-2269051

Рубрика произведения: Проза -> История












1